Die Zahlung für das zweite Trimester konnten wir gestern anweisen .. allerdings ist unser Konto nun bei NULL !
Das bedeutet, dass wir als Spendergemeinschaft die Zeit bis Oktober nutzen müssen, um neue Mittel zu sammeln !
Nebenbei arbeiten wir an einer Spende mit Hilfe zweier Stiftungen für fällige Gebäuderenovierungen.
Aufgrund unserer etwas solideren Finanz-Situation überwiesen wir die avisierten 2300,- Euro für neue Schulbücher und die Fertigstellung der Renovierung. Dabei müssen wir die nächste große Spende am 5. April bedenken !
Im Januar 2026 gelang es, mit den geringen vorhandenen Finanzmitteln Baumaterialien zu kaufen, um damit in
drei Klassenräumen einen neuen Fußboden einzubauen. Die Schüler mussten dafür in andere Räume ausweichen.
Am 2. Februar übersandte Direktor Nyerere Kostenschätzungen über zusammen 350000 kSh (~2300 €), um damit weitere Renovierungen und die ersten der benötigten neuen Schulbücher zu bezahlen -
Mangelwirtschaft !
Am 27.11. findet morgens in Lüdenscheid wieder der Hupendo-Markt statt. Die Schule an der Höh bewahrt diese Tradition, obwohl zuletzt Schicksalsschläge die Ausrichtung der Veranstaltung sehr erschwert haben. Wir hoffen auf gute Geschäfte und interessante Begegnungen !
Unser Spendenkonto bei der Steyler Bank könnte die nächste Spende für die Schulspeisung schon fast abdecken - Spenden werden weiter benötigt.
Anfang Oktober beginnen an unserer Schule die jährlichen Exams in drei Schulstufen - eine anstrengende Zeit für alle Beteiligten. Eine Extra-Ausgabe für die Labor-Ausrüstung von 1600,- Euro wurde dazu überwiesen. Leider ist danach unser Konto bei der Steyler Bank nicht mehr ausreichend gefüllt, um die Mitte Dezember zu erwartende Spende für die Schulspeisung abzudecken. Daher ist eine besondere Anstrengung aller Spender im Oktober und November dringend erforderlich - wir bitten um vorgezogene Weihnachtsspenden ! DANKE !!
Auf der Asche von Fritz Nicolay wurde dieses Bäumchen gezogen und im Heimatort Halverscheid von Tochter Petra Nicolay gepflanzt. Direktor Alfred Nyerere schrieb für Fritz den Nachruf:
Heute halten wir inne, um uns an Fritz Nicolay zu erinnern und sein Leben zu ehren – einen Mann, dessen Güte, Weisheit und stille Stärke alle, die ihn kennen durften, nachhaltig geprägt haben. Obwohl sein Tod ein Jahr her ist, leitet und inspiriert sein Geist weiterhin und lebt in den Herzen derer weiter, die er berührt hat.
Fritz‘ Vermächtnis bemisst sich nicht nur an den Jahren, die er gelebt hat, sondern auch an der Liebe, die er gab, den Werten, die er hochhielt, und den Erinnerungen, die er mit seinen Freunden, seiner Familie und der Hupendo-Gemeinschaft schuf. Sein Lachen, seine Geschichten und seine Anwesenheit werden uns schmerzlich fehlen, aber wir werden ihn nie vergessen.
An die Familie Nicolay: Bitte wissen Sie, dass Sie mit Ihrer Erinnerung nicht allein sind. Möge es Ihnen Trost spenden, dass andere sich heute mit Ihnen an Fritz‘ Leben erinnern und es feiern. Möge Frieden Ihre Herzen erfüllen und möge die Wärme seiner Erinnerung Sie weiterhin umgeben, besonders in den stillen Momenten.
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